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Vom Unkraut zur Gourmetküche: der Löwenzahn

04.04.2018

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Helga Pföstl Gastgeberin
In den Südtiroler Wiesen wächst im Frühling der gelbleuchtende Löwenzahn.
Was nicht jeder weiß: der Löwenzahn schmeckt ganz hervorragend und tut auch unserer Gesundheit sehr gut.

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Lange Zeit hat man den Löwenzahn als Unkraut gesehen und deshalb ausgerissen und weggeworfen.
Vor einigen Jahren ist dann jedoch die wohltuende und gesunde Wirkung des Löwenzahns bekannt geworden.
Vor allem in den grünen Blättern der Pflanze stecken viele Bitterstoffe, Vitamine und Mineralien drinnen, die unseren Körper sehr gut tun.

Von der Blüte bis zu den Wurzeln kann man vom Löwenzahn fast alles essen.
Den Stängel sollte man beim Verzehr vermeiden, da der enthaltene Milchsaft Übelkeiten auslösen kann.
Am besten eignen sich die jungen Löwenzahnblätter, denn sie haben nur wenige Bitterstoffe.

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Die Löwenzahnblätter genießen Sie als Salat oder Pesto, in der Pfanne schnell angebraten oder als feines Cremesüppchen.
Ein sehr beliebtes Südtiroler Gericht sind die Löwenzahn – Knödel mit Parmesan und brauner Butter.
Für die süßen Gerichte, Tees, Dekorationen und Körperpflegeprodukte werden die Löwenzahnblüten verwendet.

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Empfehlenswert ist die Löwenzahnwanderung beim Zmailerhof in Schenna, wo Sie alles rund um den Löwenzahn erfahren.
Anschließend verkosten Sie Südtiroler Knödel mit Löwenzahnsalat. Die Wanderung findet immer freitags um 10,15 Uhr statt.

Bildquelle: © IDM - Florian Andergassen, © IDM - Frieder Blickle, © IDM - Alex Filz;
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